Unfallversicherung

Nicht nur für Sportskanonen






Die gesetzliche Unfallversicherung

Jeder kennt es: Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Ein falscher Schritt, man rutscht aus und stürzt auf der Treppe. Meist bleibt es beim Schreck, denn viele Unfälle verlaufen glücklicherweise glimpflich. Doch häufig führen Unfälle auch zu schweren Verletzungen.


Rund zwei Drittel aller Unfälle passieren bei Freizeitaktivitäten und zu Hause - bei Kindern sind es sogar 80 Prozent. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt jedoch für diese Freizeitunfälle nicht auf, da sie nur für Unfälle bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin zuständig ist. Gut, wenn Sie mit einer privaten Unfallversicherung vorgesorgt haben.


Hier lauern Unfallgefahren

Jedes Jahr erleiden rund 840.000 Menschen in Österreich eine Unfallverletzung. Die meisten davon sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.



Rund 840.000 Menschen kommen pro Jahr in Österreich bei Unfällen zu Schaden.


Mehr als 100.000 Menschen werden so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Etwa 21 % der Unfälle ereignen sich bei der Arbeit, rund 30 % im Haus, 23 % der Unfälle passieren beim Spielen und Sporttreiben, 18 % im Verkehr, 7 % der Unfälle werden als „sonstige Unfälle“ bezeichnet. Nach unterschiedlichen Schätzungen wären 30 bis 50 % aller Unfälle durch gezielte und wirksame Vorkehrungen zu verhindern.


Achten Sie auf die Lücken

Die gesetzliche Unfallversicherung weißt gravierende Lücken auf.


Kein Schutz in der Freizeit
Kein Schutz für Hausfrauen
Kein Schutz für Kinder
Nur eingeschränkter Schutz für Schüler und Studenten
Anspruch auf Leistung erst ab einer Dauerinvalidität von min. 20%

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